Die Rede der Herzkönigin vor dem Konvent des Wunderlandes

Für eine Diktatur des Herzens.

Der Tag ist gekommen. Mein Gefolge. Wir haben die Anderen verwunden. Der Friede ist in unsere Herzen gedrungen. Das Alte ist nicht mehr. Die Herrschaft der Anderen, die unendlich lang in meinen Gemäuern gewohnt haben, ist vorüber. Ich bin ja da. Ich war immer da, habe Eintopf und Brei gekocht für jeden der es wollte und ich werde immer da sein, als eure Königin des Herzens. In dieser Stunde proklamiere ich die freie Diktatur des Herzens: Das Wunderland.

Der Tag der Freiheit ist angebrochen. Nie wieder wird ein anderer diesen Platz betreten. Die Herrschaft der Anderen ist vorüber. Ich proklamiere die Diktatur des Herzens, die alle Welten erfassen soll, in denen es keine Lakaien mehr gäbe, in der herzliche Bürger auch herzlich gegrüßt werden. Die Köpfe rollen, die Herzen quellen aus den enthaupteten Leibern hervor und ich senke mein Haupt hernieder um Ihnen zu dienen. Es sind die Geister von Millionen, die für die einzige, die wahre Herzensangelegenheit ihren Kopf verloren haben. Geister wie wir, die wir wissen: Es waren immer die Anderen.

PS: Ist nicht der Kopf das beste Stück?

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