Schauspieler…

sind schon ein besonderes Völkchen. Morgens wird geheiratet, abends gestorben und zwichendurch getanzt und gekämpft. Alles sehr lebendig und wahnsinnig energieaufwendig. Auf den Proben ist im Moment vor allem interessant was während der (kurzen) Pausen passiert. Hier wird das eben mühsam erarbeitete oft wie in einem Satyrspiel auf die Schippe genommen, übertrieben vergrößert oder verkleinert. Das Erstaunen ist meist riesig, wenn ich das beobachtete Material dann plötzlich für die „richtige“ Szene verwende. Der größte Zensor des Spielers scheint er selbst zu sein und der Respekt, ja wovor eigendlich, Goethe?, dem Publikum?

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